Um abzuschätzen, wieviel Nektar die Bienen an einem Standort Nektar eingetragen haben, verwenden erfahrene Imker eine sogenannte Stockwaage. Das Prinzip ist einfach: Einer der Kästen mit  Bienen (die Bienenbeute des sog. Wägevolkes) wird auf eine mechanische Personenwaage mit einem flachen Gestell gestellt. Unten ist ein Spiegel, sodass man das Gewicht ablesen kann. Einmal pro Tag geht man dann vorbei, liest das Gewicht ab und notiert den Wert.

Nur, was macht man, wenn der Bienenstand mehrere Kilometer entfernt steht und man nicht jeden Tag nachsehen kann?

Was kann ich in meinem Garten gutes für die Bienen tun? Neben dem Anlegen von Blühstreifen kann man durch eine geschickte Pflanzenauswahl den Insekten (und damit auch den Bienen) helfen.

Führung am Bienenstand auf der Streuobstwiese des NABU Plaue mit Uwe Heintz am 21. April 2018